Baukosten
Sicherlich versteht man unter dem Hauptteil der Baukosten die Kosten für das jeweilige Grundstück und für das Bauwerk selbst. Hinzu kommen aber eine Reihe von Baunebenkosten, die zu Beginn mit in die jeweilige Berechnung mit einfließen sollten, um den genauen Finanzierungsbedarf errechnen zu können. Denn sonst kommt später das böse erwachen, da die finanziellen Mittel nicht ausreichen. Zu den Baunebenkosten gehören beispielweise Grunderwerbssteuern, Notar- und Grundbuchgebühren, Maklergebühren, Vermessungskosten, eventuelle Erschließungskosten und Ausgleichsabgaben. Aber auch andere Kosten können auf die Bauherren zukommen, wie beispielweise bei der Vorbereitung des Grundstückes können Kosten für Abbruch oder Rodung entstehen. Daneben kommen Kosten für den Aushub der Baugrube hinzu. Auch wenn der Bau endlich fertig gestellt wurde, kommen auf die jeweiligen Bauherren weitere Kosten hinzu, denn die Außenanlagen müssen gestaltet werden, wie zum Beispiel Rasen gesät oder Blumen und Bäume gepflanzt, Wege zum Haus müssen erstellt werden und die Einfahrt gestaltet werden. Zu den gesamten Baukosten zählen zudem auch die Kosten für die Finanzierung.

