Fußbodenheizung

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Die Fußbodenheizung erzeugt eine gleichmäßig abgebende Wärme auf einer relativ großen Fläche, dabei liegt die maximale Oberflächentemperatur bei höchstens 29 Grad. Die Vorlauftemperaturen des Heizwassers, welches durch die Rohre läuft, weißt eine Temperatur von etwa 40 Grad auf. Fußbodenheizungen haben einen entscheidenden Vorteil. Durch sie verschwinden die herkömmlichen Heizkörper und es verbleibt mehr Stellfläche für Möbel. Hinzu kommt, dass auf Grund der großflächigen Abstrahlung die Staubumwälzung deutlich verringert wird. Trotz der Fußbodenheizung können heute fast alle Bodenbeläge verwendet werden, wie beispielweise Laminat, Teppich, Parkett oder PVC-Boden. Beim Kauf eines Fußbodenbelages sollte man jedoch darauf achten, das dieser auch für Fußbodenheizungen geeignet ist. Man erkennt die Eignung an einem speziellen Symbol, welches als Heizschlange dargestellt wird über der drei Pfeile liegen, die nach oben zeigen. Keramische Platten und Fliesen sind bei einer Fußbodenheizung besonders zu empfehlen, da sie in ihrer Eigenschaft die Wärme sehr gut weiterleiten. Man unterscheidet zwischen vier verschiedenen Heizarten: Warmwasserfußbodenheizung, Klimaboden, Elektrofußboden- und Elektrodirektheizung.

 
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