Manschettenrohrverfahren

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Beim Manschettenrohrverfahren handelt es sich um ein Verpressen von unterschiedlichen Injektionsmitteln – höhenversetzt durch ein Rohr. Das Rohr zeichnet sich dadurch aus, dass es Öffnungen zum Austritt der Injektionsmittel in unterschiedlichen Höhen besitzt. Daher wird dieses Verfahren als Manschettenrohrverfahren bezeichnet. Die Öffnungen sitzen Manschettenförmig um das Rohr. Der Austritt der Injektionsmittel kann natürlich individuell begrenzt werden. Hierzu wird in der jeweiligen Höhe das Rohr verschlossen. Die Verschließung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, beispielweise ist eine Verschließung mit Hilfe eines sogenannten Packers nach unten und oben möglich und somit auch eine Begrenzung des Austritts.

 
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