Verkehrsberuhigung

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Unter der Verkehrberuhigung versteht man die verschiedensten Maßnahmen innerhalb der Verkehrs- und Stadtplanung, mit deren Hilfe der Verkehr verlangsamt oder auch verdrängt werden soll. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung werden innerhalb geschlossener Ortschaften durchgeführt – hier insbesondere in Wohngebieten. Zum einen soll hierdurch die Unfallgefahr minimiert werden, zum anderen wird jedoch auch die Lärmbelästigung für die Anwohner eingeschränkt und weniger Schadstoffe werden verursacht. Abseits der Hauptstraßen wird seit 1988 von dem deutschen Städtetag die Einführung von einer flächendeckenden Verkehrsberuhigung gefordert. Die wohl gängigsten und bekanntesten Formen der Verkehrsberuhigung sind die verkehrsberuhigten Bereiche, die auch als Spielstraßen bezeichnet werden, und die Zonen in denen ein Tempo von 30 km/h vorgeschrieben wird. Damit dieses Tempo auch eingehalten wird, versucht man unter anderem die Fahrbahnen zu verengen, durch Parkbuchten oder sogenannten Fahrbahnteilern. Des weiteren werden öfters Hindernisse auf der Fahrbahn errichtet, die nur in einem langsamen Tempo überquert werden können.

 
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