Wasserabführung
Unter dem Begriff Wasserabführung versteht man eine Entwässerung. Wasserabführungen sind wichtig und müssen in vielen verschiedenen Bereichen sichergestellt sein. Bei der Verlegung von Platten im Außenbereich – Balkon oder Terrasse- wird durch die Einplanung eines Gefälles eine Wasserabfuhr gewährleistet. Eine Form der Wasserabführung ist die Drainage. Hier handelt es sich um eine unterirdische Form der Wasserabfuhr durch gelochte Schläuche oder Rohre. Drainagen kommen oft in der Landwirtschaft zum Einsatz. Durch ihren Einsatz können die Bearbeitungsflächen schneller abtrocknen und somit ist ein Vegetationszeitgewinn geschaffen. Es gibt dünne Drainagerohre, man nennt sie Sauger, und dicke Drainagerohre, die Sammler. Bei einem Durchmesser bis 50 mm spricht man von Saugern. Sammler nennt man Drainagenrohre über 100 mm. Vorteil der Drainage ist das sie nicht zufrieren, Nachteil sie können sehr schnell verstopfen. Eine Wasserabführung ist gerade bei versiegelten Flächen zum Beispiel Garagenzufahrten oder Terrassen wichtig. Einfache Methoden der Wasserabführung sind Wassergraben, Regenrinne und Entwässerungsrinne. Auch die Kanalisation ist eine Form der Wasserabführung . Sie sammelt Abwässer und Regenwasser.

