Immobilien Nordrhein Westfalen - Immobilien in Nordrhein Westfalen

Hat man sich erst einmal dazu entschieden, ein Eigenheim zu bauen, dann ist es dennoch ein weiter Weg, bis man sich den Traum vom Häuschen im Grünen erfüllen kann. So muss man sich natürlich erst einmal über den richtigen Standort klar werden. Wenn ein Pärchen sich für einen Standort entscheidet, sollte man dabei auch den Weg zur Arbeit bedenken. So wird man sein Haus oder die Wohnung wohl kaum in Euskirchen erwerben, wenn man in Eschweiler arbeitet. Vielmehr sollte man also eine möglichst kurze Entfernung zwischen Wohnung und Arbeit wählen, um sich den täglichen Arbeitsweg nicht zur Qual zu machen.

Auch ist die Frage, ob man lieber in eine Großstadt wie Essen oder Bielefeld zieht, oder sich doch in ein kleineres Örtchen, z. B. im Oberbergischen Kreis zurückzieht. Doch egal, wo man nun bauen will, ob in Bochum, Bonn oder Remscheid, auch hier sollte man auf eine passende Infrastruktur rund um das neue Eigenheim achten.

Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel wird in größeren Städten wie Dortmund, Duisburg oder Köln wohl deutlich besser sein, als in kleineren Ortschaften wie Bad Salzuflen, Lennestadt oder Ibbenbüren. Das liegt zum einen daran, dass in Großstädten wie eben in Münster und Mönchengladbach ein Durchkommen durch den starken Verkehr mit dem Auto zwar nicht unmöglich, aber doch recht schwierig ist. Neben der guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sollte man auch auf ausreichende Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe achten. Diese sind ganz sicher in Düsseldorf, Hagen oder Herne gegeben, wohl aber weniger in einem kleinen Dorf. Gleiches gilt für Schulen und Kindergärten, die sich ganz sicher auch in Großstädten Gelsenkirchen und Gütersloh häufiger finden als im Dorfe.

All diese Dinge spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für den richtigen Standort. Denn nicht alleine die Arbeitsstätte, sondern auch das Umfeld ist für das Wohlbefinden im neuen Haus von größter Bedeutung. Während man innerhalb von Recklinghausen oder Paderborn wohl eher eine Eigentumswohnung finden wird, kann man im Märkischen Kreis oder im Arnsberg auch ein kleines Einfamilienhaus oder auch eine Doppelhaushälfte zu annehmbaren Preisen erhalten. In Senden dagegen wird man sich mit vielen Soldaten des Bundes in einiger Nachbarschaft wieder finden, da hier eine entsprechende Stätte vorhanden ist.

Wer ein Faschingsmuffel ist, der kann sich z. B. getrost für ein Eigenheim in Oberhausen entscheiden. Obwohl nicht weit von den Faschingshochburgen entfernt, ist man hier doch nicht so fanatisch. Für Fußballfans hingegen wird Leverkusen ein toller Platz zum Leben sein, fragt sich nur, ob der Rest der Familie das auch so sieht.

Da der Staat bzw. auch die Kreise wie der Witten oder der Rheinisch-Bergische Kreis diverse Förderungen für den Bau des neuen Eigenheims gewähren, sollte man sich auch hierüber vor der Entscheidung für einen Standort informieren. Denn auch dies könnte ein wichtiges Kriterium für den Immobilienkauf oder -bau in Lünen, Viersen oder Ahlen oder eben doch lieber in Bocholt oder Bottrop darstellen. Da die Förderungen aber von Kreis zu Kreis, von Stadt zu Stadt verschieden sind, ist es ratsam, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Zumal ein Haus in Moers wohl kaum in Frage kommt, wenn man seinen Job dauerhaft und voraussichtlich auch noch für die nächsten Jahre in Hamm ausübt.

Innerhalb eines Kreises wie dem Troisdorf kann man jedoch sowohl arbeiten als auch wohnen. Hier kann man unter Umständen auch von der Pendlerpauschale profitieren, deren Abschaffung momentan ja wieder rückgängig gemacht werden soll.

Abgesehen von den Förderungen für den eigentlichen Hausbau gibt es auch noch eine bundesweite Fördermöglichkeit: Nämlich beim Einbau von Energie sparenden Maßnahmen wie einer Photovoltaikanlage – egal ob im Neubau in Velbert oder Solingen oder bei der Modernisierung des alten Hauses in Siegen – der Staat zahlt hier eine sehr hohe Förderung. Diese wird durch den zuständigen Energieversorger, wie die Stadtwerke von Wuppertal an den Betreiber der Anlage gezahlt. Denn dieser ist dazu verpflichtet, den produzierten Strom an die jeweiligen Stadtwerke zu liefern und erhält von diesen dann einen bestimmten Betrag. Auch der Einbau einer neuen Heizungsanlage, die die Umwelt schont, wird sowohl im Erftstadt, als auch in Erkelenz oder Herford gefördert – meist mittels zinsvergünstigter Kredite.

Durch den Einbau solcher Maßnahmen, die Energie einsparen können, kann man aber nicht nur in Düren und Warburg Goch erhebliche Einsparungen und Vergünstigungen erhalten, sondern auch auf Dauer seine Energiekosten senken.

Insofern ist auch dies vor dem Bau des Eigenheims unbedingt zu überlegen, egal ob man nun im Rhein-Kreis-Neuss bauen möchte oder auch in Lippstadt sein neues Zuhause finden will. Denn wer möchte nicht auf Dauer spürbare Einsparungen erzielen? Richtig, das betrifft wohl alle Menschen, egal woher sie stammen.

Nachdem all diese Überlegungen getroffen sind, sollte man sich auf die Suche nach dem passenden Grundstück machen, in Krefeld oder Mülheim (Ruhr) – eben da, wo man in Zukunft leben will. Und dann kommt es noch auf den passenden Kredit fürs Eigenheim an. Diesen kann man zwar auch online beantragen, jedoch wird man wohl eher die Bank seines Vertrauens direkt vor Ort, also beispielsweise die Sparkasse Minden wählen, als eine Bank, die viele Kilometer weit entfernt sitzt und so oft auch keinen direkten Ansprechpartner bietet.

 
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